Zusätzliche Leistungen zur Krebsvorsorge

Ihrem Wunsch nach mehr Sicherheit im Rahmen der Krebsfrüherkennung können wir durch folgende zusätzliche Untersuchungen entgegenkommen. Welche für Sie (und wie oft) sinnvoll wäre, ergibt sich in einem persönlichen Beratungsgespräch.

  • Vaginale Ultraschalluntersuchung des inneren Genitales
  • Ultraschalluntersuchung der Brust
  • Thin-Prep (Dünnschichtzytologie = Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung) HPV-Abstrich (Ausschluss von Humaner Papilloma Virus-Infektion = Ursache für Gebärmutterhalskrebs)
  • Zusätzliche Blutuntersuchungen, Hormonanalysen
  • Urinuntersuchung (Blasenkrebsfrüherkennung)
  • Stuhluntersuchung vor dem 45. Lebensjahr (Darmkrebsfrüherkennung)
  • Impfungen bei wiederholten Scheideninfektionen
  • Impfungen bei wiederholten Harnblasenentzündungen


Ergänzende Angebote für Schwangere

  • zusätzliche Ultraschalluntersuchung )
  • Toxoplasmose-Test                                                                            
  • Infektionsscreening auf B-Streptokokken


Ultraschall in der Schwangerschaft
Die gesetzliche Krankenversicherung sieht in einer normalen Schwangerschaft nur drei routinemäßige Ultraschalluntersuchungen vor:

9. - 12. Schwangerschaftswoche
19. - 22. Schwangerschaftswoche
29. - 32. Schwangerschaftswoche

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen können jedoch die Sicherheit erhöhen.

Vorteile:

  • Kindliches Wachstum kann durch zusätzliche Messungen besser beobachtet bzw. beurteilt werden.
  • Entwicklung der Organe und ggf. auch Abweichungen sind durch engmaschige Ultraschall-
  • untersuchungen früher erkennbar.
  • Eine sichere Geschlechtsbestimmung erfordert manchmal mehr als 3 Ultraschall-
  • untersuchungen
  • Intensiverer Kontakt zum Kind
  • Höhere emotionale Bindung